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Rechtsanwalt

Georg Miskiewicz

Preise

Transparenz ist mir wichtig. Zu Beginn meines Mandats wird regelmäßig eine Vergütungsvereinbarung abgeschlossen, in der festgelegt ist, welche Leistung ich erbringe und was Sie dafür bezahlen. Im Folgenden möchte ich Ihnen einen Überblick bieten über die Vergütungen, die ich üblicherweise vereinbare. Die Angaben zu Preisen auf dieser Seite sind unverbindlich. Sie sollen lediglich einen groben Anhalt bieten. Die Frage, ob eine Vergütungsvereinbarung geschlossen wird und gegebenenfalls mit welchem Inhalt, ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig und wird individuell ausgehandelt. Sofern keine Vergütungsvereinbarung geschlossen wurde, richtet sich die Vergütung von Rechtsanwälten regelmäßig nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

Erstberatung

150 € Pauschalvergütung zuzüglich Umsatzsteuer

Einer anwaltlichen Vertretung geht oftmals ein erstes Beratungsgespräch voraus, die sog. Erstberatung. Eine Erstberatung dient vor allem dazu, dass ich mir einen Überblick über Ihren Fall verschaffen kann. Sodann wird eine erste rechtliche Einschätzung abgegeben. Eine Erstberatung bezieht sich stets nur auf eine Angelegenheit. Eine Erstberatung dauert regelmäßig nicht länger als max. 1 Stunde.

Für eine Erstberatung berechne ich 150 € zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Sollten Sie mich nach der Erstberatung mit einer weitergehenden Tätigkeit in derselben Angelegenheit beauftragen, so rechne ich die Vergütung, die ich von Ihnen für die Erstberatung erhalten habe, auf meine für die weitere Tätigkeit anfallende Vergütung an.

Verwaltungsverfahren

900 € Pauschalvergütung zuzüglich Auslagen und Umsatzsteuer

Für die Tätigkeit in einem sozialrechtlichen Verwaltungsverfahren (z.B. das Stellen eines Antrags auf Erwerbsminderungsrente) vereinbare ich in der Regel eine Pauschalvergütung von 900 €. Hinzu treten Auslagen wie z.B. Post- und Telekommunikationskosten, Reisekosten usw., die nach den gesetzlichen Vorschriften des RVG abgerechnet werden, sowie die gesetzliche Umsatzsteuer.

Widerspruch

900 € Pauschalvergütung zuzüglich Auslagen und Umsatzsteuer

Für die Tätigkeit in einem sozialrechtlichen Widerspruchsverfahren vereinbare ich in der Regel eine Pauschalvergütung von 900 €. Hinzu treten Auslagen wie z.B. Post- und Telekommunikationskosten, Reisekosten usw., die nach den gesetzlichen Vorschriften des RVG abgerechnet werden, sowie die gesetzliche Umsatzsteuer.

Klage

1.400 € Pauschalvergütung zuzüglich Auslagen und Umsatzsteuer

Für die Tätigkeit in einem sozialrechtlichen Klageverfahren vereinbare ich in der Regel eine Pauschalvergütung von 1.400 €, wobei vereinbart wird, dass Sie mir jedenfalls die gesetzliche Vergütung zu leisten haben, sobald die gesetzliche Vergütung nach RVG höher liegt. Die Pauschalvergütung beinhaltet bereits die Teilnahme an einem Gerichtstermin, reduziert sich allerdings auch nicht, wenn ein Gerichtstermin nicht stattfinden sollte. Hinzu treten Auslagen wie z.B. Post- und Telekommunikationskosten, Reisekosten usw., die nach den gesetzlichen Vorschriften des RVG abgerechnet werden, sowie die gesetzliche Umsatzsteuer.

Berufung

300 € die Stunde zuzüglich Auslagen und Umsatzsteuer

Für die Tätigkeit in einem sozialrechtlichen Berufungsverfahren vereinbare ich in der Regel eine Vergütung von 300 € die Stunde, wobei vereinbart wird, dass Sie mir jedenfalls die gesetzliche Vergütung zu leisten haben, sobald die gesetzliche Vergütung nach RVG höher liegt. Die Pauschalvergütung beinhaltet bereits die Teilnahme an einem Gerichtstermin, reduziert sich allerdings auch nicht, wenn ein Gerichtstermin nicht stattfinden sollte. Hinzu treten Auslagen wie z.B. Post- und Telekommunikationskosten, Reisekosten usw., die nach den gesetzlichen Vorschriften des RVG abgerechnet werden, sowie die gesetzliche Umsatzsteuer.

Vorschuss

Für meine Tätigkeit ist in der Regel die Erbringung eines Vorschusses in Höhe der vereinbarten Pauschalvergütung zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer erforderlich.

Ratenzahlung

Ratenzahlungsvereinbarungen können nur in Ausnahmefällen geschlossen werden. Ob eine Ratenzahlungsvereinbarung möglich ist, entscheide ich nach den Umständen des Einzelfalls. Ratenzahlungsvereinbarungen mit monatlichen Raten unter 500 € kommen regelmäßig nicht in Betracht.