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Rechtsanwalt

Georg Miskiewicz

Datenschutzerklärung

Der sichere Umgang mit Ihren Daten ist mir wichtig. Ich möchte Sie daher hiermit über die Verarbeitung Ihrer Daten durch mich informieren.

I. Name und Kontaktdaten des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Diese Datenschutz-Information gilt für die Datenverarbeitung durch:

Verantwortlicher:

Rechtsanwalt Georg Miskiewicz
Borsigstraße 5
31135 Hildesheim
Deutschland

Email: kontakt@rechtsanwalt-miskiewicz.com

Telefon: +49 (0)5121 – 6763994

II. Allgemeines zur Datenverarbeitung

1. Begriffsbestimmungen

Meine Datenschutzerklärung beruht auf Begriffsbestimmungen die durch den europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verwendet wurden. Zur besseren Verständlichkeit möchte ich im Folgenden erläutern, wie einige der Begriffe in dieser Datenschutzerklärung verwendet werden:

Personenbezogene Daten
Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung, wie dem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.
Betroffene Person
Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.
Verarbeitung (in dieser Datenschutzerklärung im Weiteren auch als "Datenverarbeitung" bezeichnet)
Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführter Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten, wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.
Einschränkung der Verarbeitung
Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.
Profiling
Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.
Pseudonymisierung
Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr in einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.
Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher
Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch des Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche bzw. können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.
Auftragsverarbeiter
Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.
Empfänger
Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.
Dritter
Dritter ist jede natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, den Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiter befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.
Einwilligung
Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

2. Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit ich für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einhole, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO als Rechtsgrundlage.

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage.

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

Für die Verarbeitung personenbezogener Daten, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen, sowie die Verarbeitung von genetischen Daten, biometrischen Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person, Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person, sofern die Verarbeitung zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist, – insbesondere im Rahmen der anwaltlichen Mandatabearbeitung für meine Mandanten –, so dient Art. 9 Abs 2 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

3. Datenlöschung und Speicherdauer

Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung oder zur Wahrung meines berechtigten Interesses besteht.

4. Maßnahmen zum Schutz Ihrer Daten

Ich bediene mich geeigneter technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen, um Ihre Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, teilweisen oder vollständigen Verlust, Zerstörung oder gegen den unbefugten Zugriff Dritter zu schützen. Meine Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.

III. Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website

Beim Aufrufen meiner Website www.rechtsanwalt-miskiewicz.com werden durch den auf Ihrem Endgerät zum Einsatz kommenden Browser automatisch Informationen an den Server der Website gesendet. Diese Informationen werden temporär in einem sog. Logfile (auch access log) gespeichert. Folgende Informationen können dabei ohne Ihr Zutun erfasst werden:

Die genannten Daten werden dann durch mich über den mit dem Hosting der Webseite beauftragten Dienstleister, der im Rahmen einer Auftragsdatenvereinbarung für mich tätig ist, verarbeitet. Die Datenverarbeitung ist für den Betrieb der Internetseite erforderlich.

Ich verwende die erhobenen Daten nicht zu dem Zweck, Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen.

Das Hosting erfolgt über einen Webservice, der die Inhalte der Website, die in einem Cloud-Speicher, einem so genannten Bucket, gespeichert sind, über ein weltweites Netzwerk von Rechenzentren ausliefert. Die Bereitstellung erfolgt dabei jeweils von dem Standort aus, von dem aus die Bereitstellung mit der geringsten Verzögerungszeit möglich ist. Daher können Ihre beim Aufrufen meiner Website erfassten Daten auch im Ausland, auch außerhalb der Europäischen Union, gespeichert werden, insbesondere wenn Sie aus dem Ausland auf meine Website zugreifen. Eine Server-Zugriffsprotokollierung (Server access logging) für den Stamm-Domain-Bucket meiner Website ist nicht aktiviert. Eine Archivierung der Zugriffsprotokolle des genutzten Webservice ist nicht aktiviert. Informationen über die Anzahl der Zugriffe, die Anzahl der Zugriffe, bei denen es zu Fehlern oder Misseerfolgen gekommen ist, die Gesamtmenge der transferrierten Bytes, die HTTP Status Codes, die Anzahl der GET-Requests, bei denen das Herunterladen nicht abgeschlossen wurde, die Anzahl der Anfragen, den Gesamtumfang des erfolgten Datentransfers, die Fehlerrate, die beliebten Objekte, die Top Refferers, die verwendeten Geräte, die verwendeten Browser, die verwendeten Betriebssysteme, die geographische Lage des Zugreifenden, die Zahl der HTTP-Requests, die Zahl der HTTPS-Requests, den über HTTPS bzw. HTTP übertragene Datenumfang, den Umfang der an Nutzer übertragenen Daten, den Umfang der an meine Startadresse übertragenen Daten und die Zahl der sog. Field Level Encryption Requests lassen sich durch mich über einen Zeitraum von 60 Tagen abrufen.

2. Zweck der Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website

Die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website erfolgt zu den folgenden Zwecken:

3. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website

Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Mein berechtigtes Interesse folgt aus oben aufgelisteten Zwecken zur Datenerhebung.

4. Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website

Eine Weitergabe von personenbezogen Daten, die im Zusammenhang mit einem Besuch auf meiner Website verarbeitet werden, an Dritte findet nicht statt. Die Daten werden allerdings, wie dargestellt, auch durch den mit dem Hosting der Website beauftragten Dienstleister im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung verarbeitet.

5. Keine Verpflichtung, mir Daten im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website bereitzustellen / Mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Die Erfassung der Daten und temporäre Speicherung ist zur Bereitstellung der Website zwingend erforderlich. Gleichwohl sind Sie nicht verpflichtet, die Daten bereitzustellen. Die Folge der Nichtbereitstellung kann allerdings sein, dass Sie die Website nicht oder nur eingeschränkt nutzen können.

6. Widerspruchsrecht betreffend die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website

Sie haben ein Widerspruchsrecht betreffend die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch meiner Website.

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Ihren Widerspruch können Sie an den für die Verarbeitung Verantwortlichen richten:

Rechtsanwalt Georg Miskiewicz
Borsigstraße 5
31135 Hildesheim

Email: kontakt@rechtsanwalt-miskiewicz.com

Telefon: +49 (0)5121 - 6763994

IV. E-Mail-Kommunikation

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung bei E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse

Meine Internetseite enthält Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme mittels E-Mail mit mir ermöglichen. Dabei ist eine allgemeine Adresse der so genannten elektronischen Post (E-Mail-Adresse) umfasst. Sofern eine betroffene Person per E-Mail den Kontakt mit dem für die Verarbeitung Verantwortlichen aufnimmt, werden die von der betroffenen Person übermittelten Daten automatisch gespeichert. Solche auf freiwilliger Basis von einer betroffenen Person an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelten personenbezogenen Daten werden für die Zwecke der Bearbeitung oder der Kontaktaufnahme mit der betroffenen Person gespeichert. Dieser Vorgang erfolgt unter Einbeziehung eines Dienstes, der die Bereitstellung von E-Mail-Kommunikation ermöglicht (E-Mail-Provider), der im Rahmen einer Auftragsdatenvereinbarung für mich tätig ist.

2. Zwecke der Datenverarbeitung bei E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse

Die Datenverarbeitung bei E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse erfolgt zu den folgenden Zwecken:

3. Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung bei E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse

Die Datenverarbeitung bei E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse erfolgt aufgrund der folgenden Rechtsgrundlagen:

4. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten bei E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse

a) Personenbezogene Daten aus E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse, die mit der möglichen Anbahnung eines Mandatsverhältnisses im Zusammenhang stehen.
Die von mir im Rahmen einer E-Mail Kommunikation erhobenen personenbezogenen Daten, d.h. insbesondere die E-Mails selber, werden, sofern sie mit der möglichen Anbahnung eines Mandatsverhältnisses im Zusammenhang stehen, zur Verteidigung gegen mögliche Ansprüche aus anwaltlicher Haftung regelmäßig bis zum Ablauf der Verjährungsfrist des § 199 Abs. 2 Nr. 1 BGB ausgehend von dem Zeitpunkt des Endes der Mandatsanbahnung, in dem Fall, in dem keine Mandatsverhältnis begründet wurde, als letztmöglicher Zeitpunkt der Anspruchsentstehung im Sinne des § 199 Abs. 2 Nr. 1 BGB (zehn Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Mandatsanbahnung endete) gespeichert und danach gelöscht. Die Speicherung erfolgt auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Wahrung meiner berechtigten Interessen als Verantwortlicher.
b) Personenbezogene Daten aus E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse, die mit einem Mandatsverhältnis im Zusammenhang stehen.
Die von mir im Rahmen einer E-Mail Kommunikation erhobenen personenbezogenen Daten, d.h. insbesondere die E-Mails selber, werden, sofern sie mit einem Mandatsverhältnis im Zusammenhang stehen, zur Verteidigung gegen mögliche Ansprüche aus anwaltlicher Haftung regelmäßig bis zum Ablauf der Verjährungsfrist des § 199 Abs. 2 Nr. 1 BGB ausgehend von dem Ende des Mandats als letztmöglicher Zeitpunkt der Anspruchsentstehung im Sinne des § 199 Abs. 2 Nr. 1 BGB (zehn Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde) im Rahmen der hier geführten elektronischen Handakten gespeichert und danach gelöscht. Die Speicherung erfolgt auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Wahrung meiner berechtigten Interessen als Verantwortlicher.
Die Speicherung im Zusammenhang mit der Mandatsbearbeitung erfolgt zudem bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Anwälte (6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde,) nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO.
Die Speicherung erfolgt für die Dauer des Mandatsverhältnisses zudem nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO und soweit personenbezogene Daten, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen, Gesundheitsdaten, Daten zum Sexualleben einer natürlichen Person und Daten zu der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person betroffen sind, zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen gegegbenenfalls auf Grundlage des Art. 9 Abs. 2 lit. f DSGVO f.
c) Personenbezogene Daten aus E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse, die anderweitige vertragliche oder sonstige Ansprüche und/oder Haftung des Verantwortlichen betreffen.
Personenbezogene Daten im Rahmen der E-Mail-Kommunikation, die anderweitige vertragliche oder sonstige Ansprüche und/oder Haftung betreffen können oder eine sonstige Aufbewahrungspflicht berühren, werden bis zum Ablauf der diesbezüglich gegebenenfalls einschlägigen Verjährungsfrist bzw. Aufbewahrungsfrist gespeichert und danach gelöscht. Die Speicherung erfolgt auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Wahrung meiner berechtigten Interessen als Verantwortlicher. Sofern eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht betroffen ist, ist die Verarbeitung auch nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO rechtmäßig, da die Verarbeitung insoweit zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der ich unterliege.
d) Speicherung von personenbezogene Daten aus E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse im Rahmen von Sicherungskopien (Backups)
Darüber hinaus werden Sicherungskopien (Backups) erstellt, die zum Zweck der Wiederherstellung von Systemen und Datenbeständen nach Störungen benötigt werden. Derartige Backups werden sicherheitshalber für einen Zeitraum von maximal einem Jahr vorgehalten, weshalb sich Ihre persönlichen Daten, nachdem sie bereits im System, wie oben ausgeführt, gelöscht worden sind, noch für diese Zeit in Backups finden können. Die Erstellung von Backups ist zur Erfüllung meiner Verpflichtungen nach Art. 5 Abs. 1 lit. f DSGVO erforderlich, wonach personenbezogene Daten in einer Weise verarbeitet werden müssen, die eine angemessene Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigte Schädigung durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Damit erfolgt die Verarbeitung in Form der Erstellung von Backups auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO, da die Verarbeitung zur Erfüllung der vorgenannten Verpflichtung erforderlich ist, der ich als Verantwortlicher unterliege. Darüber hinaus dient die Erstellung der Backups auch der Wahrung meiner berechtigten Interessen als Verarbeiter nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO.

5. Weitergabe von personenbezogenen Daten aus E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse an Dritte durch den Verantwortlichen

Personenbezogene Daten aus E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse werden durch den Verantwortlichen nur in den folgenden Fällen an Dritte weitergegeben:

Bei Vorliegen eines oder mehrerer der vorgenannten Fälle kann insbesondere (aber nicht ausschließlich)

Eine Weitergabe an andere Berufsgeheimnisträger (z.B. Urlaubsvertreter, Unterbevollmächtigter, Steuerberater) kann ebenfalls erfolgen.

Darüber hinaus bediene ich mich hinsichtlich der E-Mail-Kommunikation der Dienstleistung eines E-Mail-Providers im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.

6. Keine Verpflichtung, dem Verantwortlichen Daten im Wege der E-Mail-Kommunikation bereitzustellen / Mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Es ist nicht erforderlich, dass Sie mir personenbezogene Daten im Wege der E-Mail-Kommunikation zur Verfügung stellen.

Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist zum Teil gesetzlich vorgeschrieben (z.B. Steuervorschriften) oder kann sich auch aus vertraglichen Regelungen und Pflichten ergeben. Es kann zu einem Vertragsschluss – insbesondere zu einer Mandatsbegründung – erforderlich sein, dass eine betroffene Person mir personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch mich verarbeitet werden müssen. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte z.B. zur Folge, dass ein Vertrag bzw. ein Mandatsverhältnis zwischen dem Verantwortlichen und dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Um derartige personenbezogene Daten an mich zu übermitteln ist es aber nicht erforderlich, dass Sie sich der Kommunikation per E-Mail bedienen.

Bei einer Kommunikation per E-Mail kann ich eine vollständige Datensicherheit nicht gewährleisten. Daher empfehle ich Ihnen, insbesondere bei vertraulichen Informationen, die Nutzung des Postweges.

Wenn Sie wünschen, dass eine E-Mail-Kommunikation mit Ihnen nicht stattfindet bzw. beendet wird, so können Sie mich darauf jederzeit hinweisen. Eine E-Mail-Kommunikation des Verantwortlichen mit Ihnen wird danach unterbleiben.

Wenn Sie sich zu einer E-Mail-Kommunikation entscheiden, ist aus technischen Gründen die Verarbeitung einiger personenbezogener Daten zur Gewährleistung einer funktionierenden E-Mail-Kommunikation erforderlich.

7. Widerspruchsrecht betreffend die Datenverarbeitung bei E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse

Sie haben ein Widerspruchsrecht die Datenverarbeitung bei E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse betreffend.

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Ihren Widerspruch können Sie an den für die Verarbeitung Verantwortlichen richten:

Rechtsanwalt Georg Miskiewicz
Borsigstraße 5
31135 Hildesheim

Email: kontakt@rechtsanwalt-miskiewicz.com

Telefon: +49 (0)5121 - 6763993

8. Weitere Hinweise zur E-Mail-Kommunikation mit dem Verantwortlichen über eine zu diesem Zweck von dem Verantwortlichen angegebene E-Mail-Adresse

Bei einer Kommunikation per E-Mail kann ich eine vollständige Datensicherheit nicht gewährleisten. Daher empfehle ich Ihnen, insbesondere bei vertraulichen Informationen, die Nutzung des Postweges.

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten bei Mandatsanbahnung finden Sie in dem Abschnitt V dieser Datenschutzerklärung.

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten bei Mandatierung finden Sie in dem Abschnitt VI dieser Datenschutzerklärung.

V. Datenverarbeitung bei Mandatsanbahnung

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung bei Mandatsanbahnung

Zur Anbahnung eines Mandatsverhältnisses und zur Vereinbarung eines Termins werden von mir einige oder sämtliche der folgenden Informationen erhoben:

2. Zwecke der Datenverarbeitung bei Mandatsanbahnung

Die Erhebung dieser Daten erfolgt,

Sofern ein Mandatsverhältnis begründet wird, erfolgt hier die Erhebung von weiteren Informationen und eine weitere Datenverarbeitung. Über die für die Mandatsbearbeitung erforderliche Datenverarbeitung werden Sie im Abschnitt VI dieser Datenschutzerklärung informiert.

3. Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung bei Mandatsanbahnung

Die Datenverarbeitung bei Mandatsbearbeitung erfolgt auf Grundlage der nachstehend genannten Rechtsgrundlagen:

4. Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der Mandatsanbahnung erhoben werden

Die von mir im Zusammenhang mit der Mandatsanbahnung erhobenen personenbezogenen Daten werden zur Verteidigung gegen mögliche Ansprüche aus anwaltlicher Haftung regelmäßig bis zum Ablauf der Verjährungsfrist des § 199 Abs. 2 Nr. 1 BGB ausgehend von dem Zeitpunkt des Endes der Mandatsanbahnung, als letztmöglicher Zeitpunkt der Anspruchsentstehung im Sinne des § 199 Abs. 2 Nr. 1 BGB (zehn Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Mandatsanbahnung endete,) gespeichert und danach gelöscht. Die Speicherung erfolgt auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Wahrung meiner berechtigten Interessen als Verantwortlicher.

Darüber hinaus werden Sicherungskopien (Backups) erstellt, die zum Zweck der Wiederherstellung von Systemen und Datenbeständen nach Störungen benötigt werden. Derartige Backups werden sicherheitshalber für einen Zeitraum von maximal einem Jahr vorgehalten, weshalb sich Ihre persönlichen Daten, nachdem sie bereits im System, wie oben ausgeführt, gelöscht worden sind, noch für diese Zeit in Backups finden können. Die Erstellung von Backups ist zur Erfüllung meiner Verpflichtungen nach Art. 5 Abs. 1 lit. f DSGVO erforderlich, wonach personenbezogene Daten in einer Weise verarbeitet werden müssen, die eine angemessene Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigte Schädigung durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Damit erfolgt die Verarbeitung in Form der Erstellung von Backups auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO, da die Verarbeitung zur Erfüllung der vorgenannten Verpflichtung erforderlich ist, der ich als Verantwortlicher unterliege. Darüber hinaus dient die Erstellung der Backups auch der Wahrung meiner berechtigten Interessen als Verarbeiter nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO.

Sofern ein Mandatsverhältnis begründet wird, erfolgt hier die Erhebung von weiteren Informationen und eine weitere Datenverarbeitung. Über die für die Mandatsbearbeitung erforderliche Verarbeitung personenbezogener Daten werden Sie im Abschnitt VI dieser Datenschutzerklärung informiert.

5. Weitergabe von personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der Mandatsanbahnung erhoben werden, an Dritte durch den Verantwortlichen

Personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit der Mandatsanbahnung erhoben werden, werden durch mich nur an Dritte weitergegeben, wenn einer der folgenden Fälle erfüllt ist (oder wenn mehrere der folgenden Fälle erfüllt sind):

Eine Weitergabe an andere Berufsgeheimnisträger (z.B. Urlaubsvertreter, Unterbevollmächtigter, Steuerberater) kann ebenfalls erfolgen.

Darüber hinaus bediene ich mich hinsichtlich der E-Mail Kommunikation der Dienstleistung eines E-Mail-Providers im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.

6. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Mandatsanbahnung; Erforderlichkeit für den Vertragsschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist zum Teil gesetzlich vorgeschrieben (z.B. Steuervorschriften) oder kann sich auch aus vertraglichen Regelungen und Pflichten ergeben. Es kann zu einem Vertragsschluss – insbesondere zu einer Mandatsbegründung – erforderlich sein, dass eine betroffene Person mir personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch mich verarbeitet werden müssen. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte z.B. zur Folge, dass ein Mandatsverhältnis zwischen dem Verantwortlichen und dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte.

Um ein Mandatsverhältnis anzubahnen, ist es in der Regel erforderlich, einen Termin zu vereinbaren, um die Begründung des möglichen Mandatsverhältnisses zu besprechen. Auch ansonsten ist es zur Anbahnung eines Mandatsverhältnisses erforderlich, dass Sie mit mir kommunizieren. Hierfür ist die Erfassung eines Mindestmaßes an personenbezogenen Daten notwendig, da ansonsten kein Termin vereinbart werden kann bzw. eine Kommunikation nicht möglich ist.

Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten können Sie sich an den Verantwortlichen wenden. Der Verantwortliche klärt dann einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten im Einzelnen gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten im Einzelnen bereitzustellen und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

7. Widerspruchsrecht die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Mandatsanbahnung betreffend

Sie haben ein Widerspruchsrecht die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Mandatsanbahnung betreffend.

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Ihren Widerspruch können Sie an den für die Verarbeitung Verantwortlichen richten:

Rechtsanwalt Georg Miskiewicz
Borsigstraße 5
31135 Hildesheim

Email: kontakt@rechtsanwalt-miskiewicz.com

Telefon: +49 (0)5121 - 6763994

VI. Datenverarbeitung im Fall der Mandatierung

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung im Fall der Mandatierung

Wenn Sie mich mandatieren, erhebe ich folgende Informationen:

Die hier erhobenen Informationen, die für die Geltendmachung und Verteidigung Ihrer Rechte im Rahmen des Mandats notwendig sind, können je nach Mandat auch insbesondere

umfassen.

Sofern Sie mich mit der Vertretung in einem Prozesskostenhilfeverfahren oder Verfahrenskostenhilfeverfahren beauftragen, so werden für die Durchführung dieses Verfahrens hier jedes Mal insbesondere die folgenden Informationen erhoben:

Dies schließt insbesondere auch die elektronische Speicherung von Belegen zu den vorgenannten Daten mit ein, d.h. etwa des Mietvertrages, von Kontoumsätzen/Kontoauszügen Ihrer Konten, Versicherungsverträgen, Darlehensverträgen, Bescheiden (z.B. über Leistungen nach SGB II oder SGB XII und/oder über den Grad der Behinderung).

2. Zwecke der Datenverarbeitung im Fall der Mandatierung

Die Verarbeitung Ihrer oben genannten personenbezogenen Daten im Fall der Mandatierung erfolgt,

Die Verarbeitung personenbezogener Daten, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen, Gesundheitsdaten, Daten zum Sexualleben einer natürlichen Person und Daten zu der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person erfolgt zu dem Zweck, die betroffene Person angemessen anwaltlich beraten und vertreten zu können. Das heißt, die Verarbeitung ist nach Art. 9 Abs. 2 lit. f DSGVO zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen zulässig und erforderlich.

Zweck der Datenverarbeitung in dem Fall, dass Sie mich mit der Vertretung in einem Prozesskostenhilfeverfahren oder Verfahrenskostenhilfeverfahren beauftragen, ist Ihre sachgerechte Vertretung in dem Prozesskostenhilfeverfahren oder Verfahrenskostenhilfeverfahren.

3. Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung im Fall der Mandatierung

Die Datenverarbeitung im Fall der Mandatierung erfolgt aufgrund der nachstehenden Rechtsgrundlagen:

4. Dauer der Speicherung der im Falle der Mandatierung erhobenen personenbezogenen Daten

Die für die Mandatierung von mir erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Anwälte (6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde,) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass ich nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB, AO oder sonstigen Vorschriften) zu einer längeren Speicherung verpflichtet bin oder Sie in eine darüberhinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.

Die hier geführte (elektronische) Handakte wird allerdings zur Verteidigung gegen mögliche Ansprüche aus anwaltlicher Haftung regelmäßig bis zum Ablauf der Verjährungsfrist des § 199 Abs. 2 Nr. 1 BGB ausgehend von dem Zeitpunkt des Mandatsendes als letztmöglicher Zeitpunkt der Anspruchsentstehung im Sinne des § 199 Abs. 2 Nr. 1 BGB (zehn Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde) gespeichert und danach gelöscht. Die Speicherung der (elektronischen) Handakte über den Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist für Anwälte hinaus erfolgt auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Wahrung meiner berechtigten Interessen als Verantwortlicher. Sofern die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, gegenüber meinem berechtigten Interesse überwiegen, insbesondere dann, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt, werde ich im Einzelfall von einer Speicherung, ggf. vollständigen Speicherung, der (elektronischen) Handakte über den Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist für Anwälte hinaus absehen und ggf. die Handakte oder Teile der Handakte nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist löschen.

Darüber hinaus werden Sicherungskopien (Backups) erstellt, die zum Zweck der Wiederherstellung von Systemen und Datenbeständen nach Störungen benötigt werden. Derartige Backups werden sicherheitshalber für einen Zeitraum von maximal einem Jahr vorgehalten, weshalb sich Ihre persönlichen Daten, nachdem sie bereits im System wie oben ausgeführt gelöscht worden sind, noch für diese Zeit in Backups finden können. Die Erstellung von Backups ist zur Erfüllung meiner Verpflichtungen nach Art. 5 Abs. 1 lit. f DSGVO erforderlich, wonach personenbezogene Daten in einer Weise verarbeitet werden müssen, die eine angemessene Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigte Schädigung durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Damit erfolgt die Verarbeitung in Form der Erstellung von Backups auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO, da die Verarbeitung zur Erfüllung der vorgenannten Verpflichtung erforderlich ist, der ich als Verantwortlicher unterliege. Darüber hinaus dient die Erstellung der Backups auch der Wahrung meiner berechtigten Interessen als Verarbeiter nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO.

5. Weitergabe von im Falle der Mandatierung erhobenen personenbezogenen Daten durch den Verantwortlichen

Personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit der Mandatsanbahnung erhoben werden, werden durch mich nur an Dritte weitergegeben, wenn einer der folgenden Fälle erfüllt ist (oder wenn mehrere der folgenden Fälle erfüllt sind):

Bei Vorliegen eines oder mehrerer der vorgenannten Fälle kann insbesondere (aber nicht ausschließlich)

Eine Weitergabe an andere Berufsgeheimnisträger (z.B. Urlaubsvertreter, Unterbevollmächtigter, Steuerberater) kann ebenfalls erfolgen.

Darüber hinaus bediene ich mich hinsichtlich der E-Mail-Kommunikation der Dienstleistung eines E-Mail-Providers im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.

6. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Mandatierung; Erforderlichkeit für den Vertragsschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist zum Teil gesetzlich vorgeschrieben (z.B. Steuervorschriften) oder kann sich auch aus vertraglichen Regelungen und Pflichten ergeben. Es kann zu einem Vertragsschluss – insbesondere zu einer Mandatsbegründung – erforderlich sein, dass eine betroffene Person mir personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch mich verarbeitet werden müssen. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte z.B. zur Folge, dass ein Mandatsverhältnis zwischen dem Verantwortlichen und dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Damit ich ein Mandat erfolgversprechend bearbeiten kann, ist die Bereitstellung von personenbezogenen Daten durch den Mandanten regelmäßig notwendig. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten können Sie sich gerne an den Verantwortlichen wenden. Der Verantwortliche klärt Sie dann auf den Einzelfall bezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten im Einzelnen gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten im Einzelnen bereitzustellen, ob die personenbezogenen Daten für die Mandatsbearbeitung erforderlich sind und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

Sie haben grundsätzlich jederzeit die Möglichkeit gegenüber dem mandatierten Rechtsanwalt, wenn Sie keine weitere Vertretung und Beratung durch diesen Rechtsanwalt wünschen, ein bestehendes Mandatsverhältnis zu beenden, in dem Sie die Mandatskündigung erklären. Dies hat zur Folge, dass das Mandatsverhältnis endet, eine weitere Bearbeitung ihres Mandats nicht erfolgt und diesbezüglich auch keine weiteren personenbezogenen Daten – sofern sie nicht zur Durchsetzung von bestehenden Rechten, zur Erfüllung von bestehenden Verpflichtungen oder zur Wahrnehmung von berechtigten Interessen des Verantwortlichen erforderlich sind – erhoben werden. Auch in diesem Fall werden allerdings die bei mir bereits vorhandenen personenbezogenen Daten in der Regel weiterhin gespeichert.

7. Widerspruchsrecht betreffend die Datenverarbeitung im Fall der Mandatierung

Sie haben ein Widerspruchsrecht die Datenverarbeitung im Fall der Mandatierung betreffend.

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Ihren Widerspruch können Sie an den für die Verarbeitung Verantwortlichen richten:

Rechtsanwalt Georg Miskiewicz
Borsigstraße 5
31135 Hildesheim

Email: kontakt@rechtsanwalt-miskiewicz.com

Telefon: +49 (0)5121 - 6763994

VII. Betroffenenrechte

Wenn Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden, stehen Ihnen gegenüber dem Verantwortlichen die nachfolgenden Rechte zu:

1. Auskunftsrecht, Art. 15 DSGVO

Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von dem Verantwortlichen verarbeitet werden. Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

  1. die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;
  2. die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;
  3. die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;
  4. die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;
  5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
  6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
  7. alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;
  8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

2. Recht auf Berichtigung, Art. 16 DSGVO

Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

3. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 DSGVO

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:

  1. wenn Sie die Richtigkeit der Sie betreffenden personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
  2. wenn die Verarbeitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;
  3. wenn der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder
  4. wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.

Wurde die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verantwortlichen unterrichtet, bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

4. Recht auf Löschung, Art. 17 DSGVO
a) Löschungspflicht

Sie können von dem Verantwortlichen verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:

  1. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
  2. Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  3. Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  4. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  5. Die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
  6. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

b) Information an Dritte

Hat der Verantwortliche die Sie betreffenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.

c) Ausnahmen

Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist

  1. zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
  2. zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
  3. aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;
  4. für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder
  5. zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

5. Recht auf Unterrichtung, Art. 19 DSGVO

Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.

Ihnen steht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

6. Recht auf Datenübertragbarkeit, Art. 20 DSGVO

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

  1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
  2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

7. Widerspruchsrecht, Art. 21 DSGVO

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Der Verantwortliche verarbeitet die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.

Sie haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

Ihren Widerspruch können Sie an den für die Verarbeitung Verantwortlichen richten:


Rechtsanwalt Georg Miskiewicz
Borsigstraße 5
31135 Hildesheim

Email: kontakt@rechtsanwalt-miskiewicz.com

Telefon: +49 (0)5121 - 6763994

In den vorangegangenen Abschnitten erfolgt auch jeweils ein spezifischer Hinweis auf ein im dortigen Zusammenhang bestehendes Widerspruchsrecht.

8. Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung, Art. 7 Abs. 3 DSGVO

Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

9. Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling

Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

  1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwortlichen erforderlich ist,
  2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen enthalten oder
  3. mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung erfolgt.

Allerdings dürfen diese Entscheidungen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen getroffen wurden.

Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verantwortliche angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie Ihre berechtigten Interessen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

10. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, Art. 77 DSGVO

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat Ihres Aufenthaltsorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt. Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

VIII. Aktualität und Änderung dieser Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und hat den Stand 24.05.2022.

Durch die Weiterentwicklung meiner Website und Angebote darüber oder aufgrund geänderter gesetzlicher und/oder behördlicher Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzerklärung zu ändern. Die jeweils aktuelle Datenschutzerklärung kann jederzeit auf der Website unter https://www.rechtsanwalt-miskiewicz.com/datenschutzerklaerung von Ihnen abgerufen und ausgedruckt werden.